Im Mittelpunkt:
Die Arbeit
Ohne
Beschäftigung zu sein, führt auch bei gesunden Menschen häufig zu
(psychisch bedingten) Erkrankungen. Dies gilt verstärkt für Menschen
mit chronischen Erkrankungen, wie erworbenen Hirnschädigungen. Aber
auch die Angehörigen der Betroffenen bekommen häufig die
Auswirkungen der Beschäftigungslosigkeit und der damit verbundenen
Probleme zu spüren. Daher ist es gesundheits- wie sozialpolitisch
von größter Bedeutung, für diesen Kreis von Betroffenen eine
Betätigung zu finden, die langfristig zu ihrer seelischen wie
körperlichen Stabilisierung sowie zur Stabilisierung des Umfeldes
beitragen kann.
Landwirtschaft,
Handwerk und Arbeiten auf dem Landgut Theisewitz würden dem Sinn
nach durchaus dem Selbstzweck genügen. All dies ist aber nur Mittel
zum Zweck, den Klienten der Stiftung die neuen Grenzen ihrer
Leistungsfähigkeit erfahrbar zu machen - außerhalb klinischer Tests,
unter realen Arbeitsbedingungen, aber ohne den Leistungsdruck des
"normalen" Arbeitslebens.

Die Helene Maier
Stiftung wird in Ihrer Arbeit von einem Kuratorium und einem
Vorstand wirkungsvoll unterstützt.
Aktuell sind diese
Organe der Helene Maier Stiftung wie folgt besetzt:
Kuratorium
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Vorsitzender |
N. N. |
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stellvertretender Vorsitzender |
Rolf
Steinbronn |
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RA Uwe
Ludwig Alheidt |
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Horst
Erler |
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Bernd
Petri |
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Wilhelm
Schickler |
Vorstand
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Vorsitzender |
Thomas
Hagdorn |
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stellvertretender Vorsitzender |
Rudolf
Presl |
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Geschäftsführer
Ärztlicher
Leiter
